Bürgerversammlung Hohwacht

Hohwacht, 16. September 2013
Der Bürgermeister diskutiert den geplanten Bebauungsplan für Althohwacht.
Gespräche über die Situation in der Waldstrasse und dem Reiherstieg lehnt er ab.
Der in Auftrag gegebene Bebauungsplan für den Parkplatz am Ende der Seestrasse wird nicht erwähnt und erst recht nicht zur Diskussion gestellt.
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5 Gedanken zu “Bürgerversammlung Hohwacht

  1. Habe mir mal das Protokoll der vorletzten Sitzung des Bauausschusses angesehen: Der Punkt „Bauangelegenheiten“ wurde in nichtöffentlicher Sitzung behandelt. Da frage ich mich natürlich, weshalb das geschah und inwiefern das eigentlich rechtens ist. Das Protokoll findet sich hier: http://www.cdu-hohwacht.de/html/protokolle.html#Bau Zum Schwimmbad-Gelände: Ist der Kaufpreis eigentlich bekannt? Wer muss für den Abriss des Bades aufkommen? Sind die genauen Vertragsbedingungen bekannt? Gab es weitere Interessenten?

    • Bauangelegenheiten werden in Hohwacht nie öffentlich besprochen. Auskünfte erhält man von der Gemeindeverwaltung kaum.

      Es gibt einige Ungereimtheiten. Die Gemeinde hat kein Geld – so sagt sie. Deshalb kann die Gemeinde z.B. keinen Bebauungsplan für den Eckrehm, die Waldstraße und den Reiherstieg in Auftrag geben.

      Damit Anders auf dem alten Deich bauen kann, hat die Gemeinde aber doch das nötige Geld für den dafür erforderlichen Bebauungsplan. Für die Umsetzung dieser Bauvorhaben muß der Parkplatz erschlossen werden. Die Erschließung des Parkplatzes ist sehr teuer. Auch dafür hat die Gemeinde Geld. Woher kommt all dieses Geld plötzlich?

  2. Ja, das mit Bebauungsplan ist mir auch gleich aufgefallen. Mit dem Verkauf des Grundstückes an der Seestraße nimmt die Gemeinde aber natürlich auch Geld ein. Muss die Gemeinde nicht ihre Finanzen offenlegen? Ich finde ja, dass die Bürger ein Recht haben, das zu wissen.

  3. Der Hohwachter Bürgermeister Dieter Evers hatte vor Jahren das Land (kein Bauland) an die Firma Anders zu einem Festpreis verkauft – ohne jedes Risiko für Anders. Anders muß erst zahlen, wenn das Land erfolgreich in Bauland umgewidmet wird. Da es sich um einen Festpreis handelt, der vor Jahren festgelegt wurde, entspricht der Preis nicht dem heutigen Wert des Grundstücks.

  4. Ja, ein Deal, der viele Fragen aufwirft. Warum verscherbelt die Gemeinde das Grundstück ohne Not? Inwiefern spielt der notwendige Abriss des Schwimmbads eine Rolle? Hätte es andere Optionen als diesen merkwürdigen Verkauf gegeben? Ist eigentlich bekannt, was der Abriss des Schwimmbads in etwa kosten würde…?

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